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  • Andrea

Die Energie des Herbstanfangs

5 Tipps wie Du den Wechsel der Jahreszeiten für einen Neuanfang nutzen kannst

Herbstanfang in München

Am 23. September ist Herbst-Tag-und -Nachtgleiche (Autumn Equinox). Dieses Datum wird in vielen Kulturen gefeiert. Es ist eine sehr kraftvoller Tag, dessen Energie Du sehr gut für Dich nutzen kannst.


Ich geb Dir mein 5 Tipps weiter, wie ich die spezielle Energie des Autumn Equinox für meine neuen Projekt nutze.


Ganz unten habe ich auch einen Link zu einem heute gedrehten Video eingefügt. Eine Meditation, die Negativität eliminiert und Platz für Neues schafft.




1. Reinigung

Für mich ist der Herbstbeginn der Moment in dem ich innehalte und zurückblicke auf das Jahr. Es ist Erntezeit – was habe ich gesät, wofür bin ich dankbar, was sollte ge/-bereinigt werden, was reflektiert, was erneuert, und was refokussiert werden. Ich bereinige gerne, was ich nicht mehr brauche, sowohl materiell, wie Kleidung, aber auch schlechte Angewohnheiten, wie z. B. negative Betrachtungsweisen. Es ist für mich auch die perfekte Zeit eine körperliche Reinigung einzulegen.


Ich kenne keine effizientere und v. a. auch leichter Reinigung als die neun Tage Clean9. Du fühlst Dich leicht, schläfst besser und bekommst ein ganz neues Körpergefühl. Und das schon während der neun Tage. Und der Effekt ist nachhaltig! Das Clean9 Programm ist die Basis für ein effektives Gewichtsmanagement.


2. Hautpflege

Auch der Körper bereitet sich auf den Herbst vor. Die Sommerbräune schwindet langsam. Du bemerkst vielleicht, dass Deine Haut trockener wird und mehr Pflege braucht.


Dem Wort „Wechsel” kommt auch in Deiner Pflege eine große Bedeutung zu. In der kühleren Jahreszeit mit wechselnden Temperaturen wird die Haut stärker beansprucht und benötigt deshalb eine andere Hautpflege als im Sommer, z. B. mehr Feuchtigkeit. Zusätzlich kommt es wegen der beginnenden Kälte, zu sich verengenden Blutgefäßen und schlechterer Durchblutung. Wichtig ist, dass Du die Haut mit genügend Feuchtigkeit versorgst - von innen und von aussen:

  • Viel Trinken: Ideal sind dabei mindestens 2 l Tee oder Wasser am Tag.

  • Stelle Deine Hautpflege nun auf mehr Feuchtigkeit und Pflege um. Ich nutze jetzt sehr gerne die Aloe Propolis Creme, gemischt mit dem Aloe Vera Gelly, das maximale Feuchtigkeit spendet. Ergänzend nehme ich das Alpha-E-Serum, das Aloe Vera und Vitamin E enthält. Zwei bis drei Tropfen genügen, das Serum ist hochkonzentriert und daher sehr sparsam im Verbrauch.

  • Und bitte die Füße nicht vergessen, auch wenn sie jetzt wieder in geschlossenen Schuhen stecken. Auch sie freuen sich, wenn Sie am Abend vor dem zu Bett gehen mit der Aloe Propolis Creme verwöhnt werden.


3. Innehalten und rückblicken

Der Herbst ist der Beginn an dem wir uns wieder mehr nach Innen wenden, – auch unsere Aktivitäten fokussieren sich mehr nach Innen – um uns auf den kommenden Winter und die kältere Zeit vorbereiten.


Tag und Nacht haben die gleiche Länge. Es bereitet uns darauf vor, dass das Licht schwindet und wir auf den Winter zugehen. Es ist eine gute Zeit, um in Balance zu kommen, alte Projekte abzuschließen, neue Samen für Veränderungen, die wir in unserem Leben manifestieren wollen, zu pflanzen. Es ist die perfekte Zeit alte Gewohnheiten und Muster, die uns nicht mehr dienen und unseren Körper & Geist nicht mehr nähren, los zu werden und um uns auf den Winter vorzubereiten. Und dankbar zu sein!


Nimm Dir ein Blatt Papier und beantworte die folgenden Fragen. Es hilft das schriftlich zu machen, das hilft mehr Klarheit zu gewinnen:

  • Was hast Du hinausgezögert und nicht zu Ende gebracht?

  • Was möchtest Du neu beginnen?

  • Was musst Du loswerden, um Platz zu machen?

  • Welche negativen Glaubenssätze halten Dich davon ab zu wachsen?


4. Die Energie der Mantras

Alles ist Energie. Energie vibriert. Alles in unserem Universum vibriert, auch vermeintlich feste und unbewegliche Objekte. Sie vibrieren lediglich auf einer niedrigeren Ebene, als bewegliche Objekte. Zum Teil kann man die Vibration hören. Gedanken sind stille elektromagnetische Schwingungen.


Ein Mantra ist eine Tonfolge, welche die Schwingungen unseres Geistes beeinflusst und kontrollieren kann. Diese Tonfolge kann den Geist von den selbst gegebenen Konditionierungen und dem Gedanken der Beschränkung befreien.

Wenn wir Mantras singen/sprechen oder nur im Geist rezitieren, erhöhen wir unsere eigene Schwingung. Das kann so weit gehen, dass wir mit der Schwingung des Universums übereinstimmen und ganz im Flow sind.


Zwei Mantras, die Dir helfen Deine Schwingung zu erhöhen und Dich auf neue Projekte vorbereiten:

  • Ad Guray Nameh: Das Mantra eliminiert Zweifel und öffnet und der universellen Führung. (Ein Beispiel auf Spotify)

  • Sa Re Sa Sa: Das Chanten des Mantras entfernt innere Negativität und Hindernisse, bringt die schöpferische Energie zum Fließen und fördert ein höheres Bewusstsein. Es verleiht die Fähigkeit, effektiv und klar zu kommunizieren, und gibt den Worten mehr Kraft und Einfluss. (Ein Beispiel auf Spotify)

Höre das Mantra, mit welchem Du in Resonanz gehst, wann immer Du kannst, am Morgen beim Aufstehen, beim Autofahren, mit Kopfhörern in der u-Bahn, im Flugzeug, vor dem Einschlafen oder auch während der Nacht ganz leise.


4. Meditation

Um Dich noch etwas intensiver auf die Veränderung und Deinen Neuanfang einzustimmen, hilft Dir dieses Meditation Negativität und limitierende Gedanken zu eliminieren und positive Dinge in Dein Leben einzuladen. Es bereinigt Dein Unterbewusstsein von negativem und angstbestimmten Motiven.


Sitzhaltung: Sitze mit geradem Rücken im Schneidersitz oder einer anderen Haltung, in der Du bequem sitzen kannst. Forme mit Deinen Händen eine Schale: Die rechte Hand liegt dabei in der linken Hand. Die Hände sind auf der Höhe des Herzens, die Ellenbogen liegen bequem rechts und links am Körper an.


Augen Fokus: Deine Augen sind eine Spalt breit geöffnet und schauen auf die Hände.


Atem: Lange Einatmung durch die Nase. Atme durch den O-Mund aus - die Lippen formen ein O - und fühle den Atem über Deine Händen streichen. Wieder einatmen durch die Nase. Durch den O-Mund ausatmen und so weiter.


Mentaler Fokus: Lass alle negativen und störenden Gedanken hochkommen. Atme ein während Du den Gedanken denkst und atme anschließend das Gefühl/den Gedanken aus und lass ihn los.


Zeit: Beginne mit 11 Minuten – Du kannst die Meditation auf bis zu 31 Minuten steigern.


Ich habe die Meditation aufgenommen, so dass Du sie mit mir gemeinsam üben kannst.


Ein wichtiger Punkt fehlt in diesem Blog Post: die Öle von doTerra. Dazu gibt es einen separaten Post.


Schreibt mir gerne, welche Tipps Du noch so hast und ob Dir meine geholfen haben.

[Werbung da Produktnennung]


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